Ein perfektes Aminosäurenprofil

Mehr als nur Proteinpulver

Gesundheit auf lange Sicht

FAQ

Kurz gesagt: Ja! Dass Protein der wichtigste Nährstoff für den Aufbau von Muskeln ist, ist schon seit langer Zeit bekannt. Bis vor kurzem war sich die Forschung nur nicht sicher, ob es in dieser Hinsicht einen Unterschied zwischen tierischen und pflanzlichen Proteinen gibt. Eine neue Studie der American Journal of Clinical Nutrition mit fast 3000 Probanden im Alter von 19 bis 72 Jahren belegt, dass der entscheidende Faktor für den Aufbau und die Erhaltung von Muskelmasse und -kraft insgesamt von der Menge an konsumiertem Protein abhängt – egal ob aus tierischer oder pflanzlicher Quelle. Die Art des Proteins hat also keine Auswirkungen auf die Muskelgesundheit. Darüber hinaus enthalten pflanzliche Proteine oft viel weniger gesättigte Fettsäuren und Sodium, sind also empfehlenswerter für die Herz-Kreislaufgesundheit und sportliche Leistungsfähigkeit. Die in den diversen Pflanzen enthaltenen Mineralien, gesunden Fettsäuren und Spurenelemente sind außerdem förderlich für den Knochenbau und sorgen für eine schnelle, effektive Regeneration der Muskeln.

Ja! Es gibt Hinweise darauf, dass veganes Proteinpulver für Personen, die möglichst schlanke Muskeln aufbauen möchten oder eine Gewichtsabnahme anstreben, die bessere Alternative darstellt. Whey Protein kann durch den enthaltenen Milchzucker, Zusatzstoffe sowie einen hohen Fettanteil oft den gegenteiligen Effekt erzielen. Bei der Herstellung des veganen Proteinpulvers werden überschüssige Fette und Kohlenhydrate herausgefiltert. Dies erleichtert die Kalorienkontrolle und eignet sich gut für Low Carb Diäten. Eine Keto-freundliche Art der Fettverbrennung bieten Mischungen aus pflanzlichem Protein und gesundem Fett (z.B. aus der Kokosnuss), welche zur Fettverbrennung durch Ketose beitragen. Die leicht verdaulichen, ballaststoffreichen Pflanzenproteine beschleunigen einerseits den Stoffwechsel und speichern andererseits die gewonnene Energie länger im Körper ab. Mehrere Studien haben herausgefunden, dass insbesondere der Verzehr von Erbsenprotein mit einem erhöhten und langanhaltenden Sättigungsgefühl sowie weniger Heißhungeranfällen über den Tag einhergeht.

Abgesehen von der Soja-Allergie, an der viele Menschen leiden, ist die Sojabohne mit ihrem hohen Protein- und Nährstoffgehalt grundsätzlich ein wertvolles pflanzliches Lebensmittel. Dennoch ist sie über die Jahre durch diverse Faktoren in Kritik geraten. Soja enthält sogenannte Isoflavone, sekundäre Pflanzenstoffe, die strukturell dem menschlichen Hormon Östrogen ähneln und den Hormonhaushalt beeinflussen können. Zwar sind diese Stoffe in Maßen unbedenklich und können bei Schilddrüsenerkrankungen und Wechseljahresbeschwerden sogar positive Effekte haben, doch ihre Wirkung auf bestimmte Krebsarten oder den männlichen Hormonhaushalt sind noch immer weitgehend umstritten und teilweise wenig erforscht. Viel gravierender sind allerdings die Folgen für die Umwelt, welche die Herstellung von Sojaprodukten verursacht. Der hohe Bedarf an Soja hat zu der Entstehung von Anbauflächen geführt, die insgesamt ähnlich groß wie Deutschland und Frankreich zusammen sind und durch radikale Abholzung von Wäldern oder aus Savannen gewonnen werden. Dabei verschwinden wichtige Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten. Pestizide, Gentechnik, Grundwasserverschmutzung und soziale Unruhen sind nur einige der Cofaktoren, welche die Sojaherstellung zusätzlich problematisch machen.

Das kommt auf die Quelle und Menge des Proteins an. BCAA steht für „branched chain amino acids“, also „verzweigtkettige Aminosäuren“ auf Deutsch. So bezeichnet man die drei proteinogenen Aminosäuren Valin, Leucin und Isoleucin. Sie gehören zu den neun essenziellen Aminosäuren, können also nicht vom Körper selbst gebildet werden und müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Pflanzenfresser wie Kühe nehmen von Natur aus genug BCAAs auf, welche sich später in Milch- und Fleischprodukten wiederfinden. So gesehen stimmt es, dass tierische Proteinquellen einen hohen BCAA-Anteil haben - im Durchschnitt 16 % höher als pflanzliche; Doch das soll nicht heißen, dass pflanzliche Proteinquellen nicht ausreichen! Der für Erwachsene empfohlene Tagesbedarf an BCAAs kann schon durch den Verzehr von 17g pflanzlichem Protein gedeckt werden. Hierfür eignen sich vor allem Proteinquellen wie gelbe Erbsen, brauner Reis, Hanfsamen oder Ackerbohnen, welche einen außerordentlich hohen BCAA-Anteil vorweisen.

Das Pflanzenmaterial wird getrocknet und zu einem feinen Pulver verarbeitet. Danach wird das lösliche Protein durch Enzyme von der natürlichen Stärke getrennt und extrahiert, wobei andere Komponenten wie der Großteil der Kohlenhydrate und Öle herausgefiltert werden, deren Menge je nach Art der Pflanze variiert. Das Ergebnis wird nochmals einer Trocknung unterzogen und als Basis für das pflanzliche Proteinpulver verwendet. Sunwarrior stellt in der seit 2019 hauseigenen Produktion sicher, dass der gesamte Herstellungsprozess frei von Lösungsmitteln, Gentechnik, Strahlung, künstlichen Farbstoffen und Konservierungsstoffen abläuft und das Endprodukt ein vielfältiges, nährstoffreiches Superfood ergibt. Alle verwendeten Rohstoffe werden aus nachhaltigem Anbau während der Haupterntezeit in ihrer Heimatregion erwirtschaftet und regelmäßig auf Reinheit geprüft. Die Mitarbeiter der landwirtschaftlichen Betriebe sind Miteigentürmer des Ackerlandes und arbeiten mit Stolz und bei fairer Vergütung für diese Erträge. Die Behälter der Sunwarrior Produkte bestehen zu 100 % aus recycelten Materialien. Verwendet wird dabei BPA-freies und Phtalat-freies Plastik Nummer 2 HDPE, welches die weltweit sicherste Form von Plastik ist. Die viereckige Verpackung spart zusätzlich an Platz und Energie bei Lagerung und Transport der Produkte. Um den CO2-Fußabdruck noch geringer zu halten und das Produkt noch umweltfreundlicher zu gestalten plant Sunwarrior, bis 2023 die Behälter komplett aus pflanzlichen Materialien herzustellen!

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